Schulelternrat

Der Schulelternrat

 

Schulelternrat – Was ist das?

 

Der Schulelternrat setzt sich zusammen aus den Vorsitzenden der Klassenelternschaften und deren Stellvertreter. Grundlage unserer Arbeit ist die „Geschäftsordnung für den Schulelternrat der Grundschule Bokel“ vom 10. Juli 1984. Die Aufgaben des SER sind im Niedersächsischen Schulgesetz festgelegt.

Wir verstehen uns als Mittler zwischen Elternschaft, Schülern und Kollegium und möchten insbesondere die Interessen der Eltern an unserer Schule vertreten. Der Schulleiter informiert den SER regelmäßig über wichtige schulische Themen, so dass wir die Möglichkeit haben dazu Stellung zu nehmen und uns gegebenenfalls an der Diskussion zu beteiligen.

Darüber hinaus ist uns wichtig, zu einem aktiven Schulleben beizutragen. Dazu gehören die (Mit-)Organisation bzw. tatkräftige Unterstützung von Festen und Veranstaltungen wie der Einschulungsfeier, Schulfest, Flohmarkt etc.

Aus den Einnahmen bei diesen Festen durch Kuchenverkauf und ähnliches verfügt der SER über ein Budget, mit dem wiederum Veranstaltungen in der Schule unterstützt werden können. So gibt der SER Zuschüsse zu Autorenlesungen, Konzerten, Projekten oder für die Anschaffung von Spielgeräten.

 

 

1.  Vorsitzende:

Herr Stecher

 

Stellvertreterin                                                       

 

Frau Stöver

 

 

Protokoll der öffentlichen Schulelternratssitzung vom 01.12.2014 (2.Sitzung in 2014/2015)

Posted by Grundschule (grundschule) on 15.02.2015
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Protokoll  der öffentlichen Schulelternratssitzung vom 01.12.2014 der GS Bokel

(2.Sitzung in 2014/2015)

Dauer: 19.00 Uhr bis 21.40 Uhr

Top 1 und 2: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

·         Die Vorsitzende begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest.

·         Das Protokoll von der öffentlichen Schulelternratssitzung vom 13. Oktober wurde einstimmig genehmigt.

 

Top 2: Bericht der Schulleitung

·         Die Schulleiterin teilt mit, dass es dieses Jahr durch die Teilnahme an einem Preisausschreiben einen Weihnachtsbaum in der Aula gibt. Hierzu regt Die Schulleiterin regt an, jedes Jahr einen Weihnachtsbaum zu organisieren.

·         Am 21.11. war die Tischtennisabteilung des MTV Bokel zu Besuch und hat für die 3. und 4. Klassen eine Tischtennis Schnupperstunde angeboten. Es wurde von den Schülern sehr gut angenommen. Man kann sich vorstellen, eine Tischtennis AG anzubieten.

·         Die Schulleiterin fragt, ob der SER dieses Jahr wieder das Weihnachtsmärchen für alle Schüler bezuschusst? Der SER beschließt einstimmig das Weihnachtsmärchen pro Kind (auch Geschwisterkinder) mit 3,-€  zu bezuschussen.

·         Seitens der Schulleitung besteht der Verdacht, dass vertrauliche Informationen aus dem Schulvorstand an Dritte weitergegeben wurden.

·         Das Zirkusprojekt wird in der 3. KW 2016 stattfinden.

·         Die Schulleiterin regt den Zuschuss von zukünftigen Projekten an, Beispiel „Nimmerland“.

·         Es werden die neuen Schulanfangszeiten und Buspläne angesprochen

o   Die SER-Vorsitzende verweist hierzu auf TOP 6

·         Noch vor Weihnachten soll eine Alarmanlage im Schulgebäude installiert werden.

·         Die Schulleiterin fragt, ob es möglich wäre, mit Hilfe von Eltern die Bänke auf dem Schulhof zu erneuern. Der SER sagt zu und der Termin wird nach Ostern stattfinden.

·         Am 19.12. wird in der 2. Stunde ein Weihnachtsforum stattfinden. Eltern bekommen die Möglichkeit daran teilzunehmen.

·         Der Referendar hat am 02.12. seine Prüfung.

·         Am 22.11. wurden die Geschichten der diesjährigen „Schreibzeit“ vorgestellt. Es war eine sehr schöne Veranstaltung und alle sind dazu aufgefordert, die Kinder zu ermutigen, daran teilzunehmen.

 

 

Fragen zum Bericht der Schulleitung:

 

·         EV fragt, ob die Kinder der 4. Klassen in der Zirkusprojektwoche noch Arbeiten schreiben oder schon die Zensuren feststünden?

o   Die Zensuren werden schon feststehen

·         EV fragt, ob es sich um ein ähnliches Projekt wie das Musikprojekt „Nimmerland“ handeln soll?

o   Es kann auch ein anderes Projekt sein

 

 

Top 3: Wahlen

·         Die Wahlleitung wurde von der SER-Vorsitzenden übernommen

·         Die Wahlniederschrift wurde von EV übernommen

·         Neu gewählt werden musste ein Vertreter für den Schulvorstand und ein Vertreter für die Fachkonferenz Deutsch

·         Alle Anwesenden beschlossen, das eine offene Wahl stattfindet

 

Top 4: Bericht aus dem Schulvorstand

·         EV  berichtet aus der Schulvorstandssitzung vom 23.10.2014

 

    • Im Schulvorstand wurde einstimmig beschlossen, dass der Lüneburger-Fragebogen als Werkzeug der Selbstevaluation der GS Bokel genutzt werden soll. Eine Arbeitsgruppe wurde gegründet.

 

Top 5: Bericht aus der Gesamtkonferenz

  • EV berichtet aus der Gesamtkonferenz vom 21.10.2014
    • In der Gesamtkonferenz wurde die ILE (Individueller Lernentwicklungsbogen) nach den Vorgaben der Landesschulbehörde beschlossen.
      • Die Schulleiterin berichtet, dass von einem Vertreter gegen den Beschluss Einspruch erhoben wurde. Ein Einspruch gegen den Beschluss der Gesamtkonferenz ist für einzelne Vertreter jedoch nicht zulässig und wurde daher nicht stattgegeben. Die Beschwerde wurde an die Landesschulbehörde in Cuxhaven weiter geleitet.
  • HSP (Hamburger Schreib-Probe)
    • Die Schulleiterin berichtet, dass die Hamburger Schreib-Probe im Januar beginnen wird. Die HSP wird 2x im Jahr durchgeführt. Die Kinder bekommen kleine Büchlein in denen sie dem Jahrgang entsprechend Aufgaben lösen müssen. Alle Jahrgänge (Klassen 1-4) nehmen daran teil. Mit Hilfe der HSP können Rechtschreibschwächen rechtzeitig erkannt werden. Somit kann gezielter mit Problemen umgegangen und entsprechend gefördert werden.

 

    • EV schlägt hierzu einen Informationsabend mit einem schulexternen Referenten für die Eltern vor. Aus Schulleitersicht sei dies nicht erforderlich, da die Ergebnisse der HSP mit den Eltern durch die Lehrer besprochen werden. Der SER möchte den Besuch eines Referenten im Blick behalten.

 

Top 6: Bericht aus dem Kreiselternrat

·         EV berichtet vom Kreiselternrat bezüglich der Schülerbeförderung

o   Es werden die Gründe des Umbruchs genannt

o   Die Schulleiterin berichtet und informiert über den derzeitigen Informationsstand und erläutert den EV, das die Änderung der Schulanfangszeiten begründet sind durch die zukünftigen Änderungen in der Schülerbeförderung. Sie haben keinen schulischen Hintergrund. Auch aus Lehrersicht ergeben sich Betreuungsprobleme.

o   Die Schulleiterin wird sich am 5.12.2014 mit den Busfirmen treffen um eventuelle Änderungen noch zu erwirken

o   Beginn des Unterrichts  nach der Umstellung wird demnach um 8.20 Uhr sein und die 6. Stunde wird um 13.40 Uhr enden.

o   Es wird nur noch 3 Fahrten geben: 1 Anfahrt morgens zum Schulbeginn (8.10-8.15 Uhr), 1 Abfahrt nach der 5. Stunde (12.57-12.59 Uhr), 1 Abfahrt nach der 6. Stunde (13.44-13.47 Uhr).

o   Alle Kinder werden um 8.20 Uhr mit dem Unterricht beginnen.

o   Hortkinder werden zu 13.00 Uhr oder zu 14 Uhr in den Hort geschickt.

o   Einlass in die GS ist ab 8.00 Uhr.

 

Ø  Es ergeben sich durch die Umstellung 2 große Probleme

1.       Da es nach der 4. Stunde keine Abfahrt mehr geben wird müssen rund 80 Kinder betreut werden

2.       Es wird dann keine Betreuung mehr vor 8.00 Uhr geben

 

Ø  Vorteil: Es werden nur noch Bokeler Grundschüler im Bus sitzen

 

·         EV lädt ein zur öffentlichen Sitzung des KER am 10.12.2014  in Beverstedt. Wichtiges Thema der Sitzung ist die Erläuterung des Entwurfs der Schulgesetznovelle und seine möglichen Auswirkungen. Die Diskussion und der Beschluss des KER zum Entwurf.

 

·         Top 7: Bericht der Elternvertreter

·         Es werden Prügeleien auf dem Schulhof angesprochen

o   EV fragen nach dem Projekt „Faustlos“

o   EV weisen auf eine zeitige Kommunikation mit den Eltern hin und wünschen sich einen verstärkten Blick der Pausenaufsicht auf solche Situationen.

·         Top : Verschiedenes

  • Schulobst
    • Die Zusammenarbeit mit der Gärtnerei Kronacker verläuft sehr gut
    • Es ist immer reichlich vorhanden, so dass vorgeschlagen wird, den Überschuss an den Hort weiter zu geben. Hier stimmen alle EV zu.
    • Es haben sich 35 Eltern für das an 5 Tagen stattfindende Obst- u. Milchprojekt gefunden.
  • Tag der Schulverpflegung